Diese Gaskartusche ist die beste auf dem Trail!

Diese Gaskartusche ist die beste auf dem Trail!

Es gibt drei gängige Arten von Gaskartuschen auf dem Markt. Und von einer dieser drei würde ich dir stark abraten.

1. Die Stechkartusche.

Die Stechkartusche ist die meiner Erfahrung nach günstigste Methode, einen Gaskocher zu betreiben. Im Discounter bekommt man Kocher, die Stechkartuschen verwenden, ab ca. 10€. Die Kartuschen selber gibt es für etwa 2-3€.

Die Kartusche wird im Kocher “eingesteckt” wodurch sie bis zu ihrer kompletten Entleerung nicht mehr entfernt werden kann.

2. Die Schraub-Ventilkartusche.

Diese Kartuschen kosten etwas mehr. Dafür kann ein externer Kocher angeschlossen und nach dem Kochen wieder entfernt werden. Die Kartusche gibt erst Gas an den Kocher ab, wenn das Ventil richtig aufgeschraubt wurde. Diese Kartuschen findet man auch im hintersten Winkel jedes Landes.

3. Die Bajonett-Ventilkartusche.

Diese Kartuschen sind häufig in Flaschenform. Über Adapter können auch Schraub-Ventile angebracht werden. Ansonsten sind die Bajonett-Ventilkartuschen ähnlich zu handhaben wie die Schraub-Ventilkartuschen. Nach dem Benutzen trennt man sie wieder vom Kocher und verstaut sie seperat.

Fazit.

Mein erster eigener Gaskocher war ein Stechkartuschensystem. Ich hatte ihn von LIDL und er kommt heute noch manchmal zum Einsatz. Ein Problem auf der ersten längeren Wanderung gab es aber mit diesem Kocher: er ist im Rucksack sehr sperrig. Außerdem ist mir dieses System auf dem Rücken nicht mehr geheuer. Es gibt kein Ventil, dass zugedreht sicherstellt, dass kein Gas austritt; außerdem ist der untere Teil des Kochers aus Plastik, das in meinen Albträumen jederzeit bersten kann.

Auf die nächsten Wanderungen nahm ich ihn nicht mehr mit. Stattdessen hielt ich ein System mit Schraub-Ventilkartusche für sehr viel sicherer und einfacher zu verstauen. Mach nicht den gleichen Fehler wie ich: kauf direkt einen solchen Gaskocher: z.B. den von Hikenture.

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Patrick Meyer

Patrick Meyer

Lebt den Traum von den eigenen vier Wänden im Rucksack.

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