Lairigmor – Fort William

Etappe 11:

Lairigmor – Fort William

Ein nasser Morgen, Vormittag, Mittag, Nachmittag. Alles nass. Boden, Kleidung, Zelt, Rucksack. Alles.

Ein Glück war die Strecke bis Fort William nicht mehr allzuweit und wir schafften es, bis Mittag den West Highland Way bezwungen zu haben. Diese letzte Etappe ist noch einmal echt schön – selbst bei schlechtem Wetter. Ein abgeschiedenes Tal, Ruhe, die Eindrücke der Berge.

In Fort William gönnten wir uns einen Hamburger, der recht teuer, dafür besonders klein war, und eine Portion Mac and Cheese, die zwar günstig war, aber nach gar nichts geschmeckt hat. Wenigstens konnten wir im hinteren Teil des Ladens kurz ungestört unsere Sachen trocknen.

Feucht-warm entschieden wir uns, noch am gleichen Abend nach Edinburgh zurück zu fahren. Die Strecke mit dem Zug dauerte gut fünf Stunden, war zwischen Fort William und Glasgow sehr sehenswert (Hogwartsexpressfeeling kam auf) und zeigte in kurzer Zeit, welche Distanz wir doch zurückgelegt hatten.

In Edinburgh sanken wir nach einem guten Cider müde ins Bett der Jugendherberge und freuten uns auf das Scottish Breakfast.

"Nur noch durch dieses Tal..."

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